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 Presse: Berichte | Archiv 

 Berichte:  (ältere Berichte: siehe Archiv unten!)

18.04. - 19.04.2026: Landesjahrgangsmeisterschaften mit Schwimm-Mehrkampf  in Hannover

Fotograf: Olaf Amelsberg.

Am kommenden Wochenende richtet die SGS Hannover im Stadionbad der Landeshauptstadt (acht Bahnen à 50 m) für den Landesschwimmverband Niedersachsen die Landesjahrgangsmeisterschaften mit Schwimm-Mehrkampf aus.

Vom Wilhelmshavener SSV qualifizierten sich fünf Aktive für 18 Einzelstarts: Die erforderlichen Pflichtzeiten konnten Lena Berlinska, Svea Fischer, Fabian Hoffmann, Elisa Konrad und Emma Elisabeth Woogk nachweisen.

Insgesamt haben 82 Vereine für 380 Teilnehmende 1765 Einzel- und 24 Staffelmeldungen abgegeben.





Olaf Amelsberg

 15.04.2026: Neue Ausgabe von JadeSport

Die Ausgabe 05-26 der Zeitschrift JadeSport ist ab 15.04.2026 kostenlos an Kiosken und Tankstellen in der Region erhältlich. Berichte mit Mitgliedern der WSSV-Schwimmabteilung sind auf den Seiten 26, 27, 41, 42, 43 und 46 abgedruckt.




Olaf Amelsberg


11.04. - 12.04.2026: Landesmeisterschaften in Hannover

Foto, von links: Janne Thomßen und Lukas Angermeyer. Fotografin: Lina Thomßen.

Silber auf Landesebene für Angermeyer sowie ausschließlich Bestzeiten und Top-Ten-Platzierungen – Lukas Angermeyer und Janne Thomßen vom Wilhelmshavener Schwimm- und Sportverein lieferten bei den Landesmeisterschaften der Jahrgänge 2012 und älter am vergangenen Wochenende in der Landeshauptstadt ab. 433 Aktive aus ganz Niedersachsen gingen bei den von den W89 Hannover ausgerichteten Titelkämpfen im Stadionbad an den Start – durch stark angezogene Pflichtzeiten deutlich weniger als noch im Vorjahr. So war bereits die Qualifikation ein Erfolg, welcher aber noch einmal übertrumpft werden sollte.

Bereits am Samstag zeigte sich Angermeyer (Jahrgang 2010) über die 100 Meter Schmetterling in bester Form und steigerte seinen bisherigen persönlichen Rekord um drei Sekunden, womit er als sechster seines Jahrgangs anschlug. Am Sonntag ging er dann über seine Paradestrecke, die 50 Meter Schmetterling an den Start, steigerte auch hier seine erst im März aufgestellte Bestzeit in 27,59 Sekunden noch einmal deutlich und gewann damit Silber im Jahrgang 2010 – die erste Medaille des Vereins bei Landesmeisterschaften der älteren Jahrgänge seit Jahren. Dabei bestätigte er zudem seine bereits im März erreichte Qualifikation für die anstehenden Norddeutschen Meisterschaften und platzierte sich in den Top 20 aller Altersgruppen in Niedersachsen. Auch Janne Thomßen (2009) überzeugte bei ihrem Start über die 50 Meter Brust, sie stellte ebenfalls einen neuen persönlichen Rekord auf der langen Bahn auf und platzierte sich mit einem achten Platz in den Top Ten ihres Jahrgangs aus ganz Niedersachsen.

Das Trainerteam bestehend aus Lina und Garnet Thomßen zeigte sich mehr als erfreut, sowohl über die Platzierungen, als auch über die hervorragenden Zeiten. Sämtliche unterbotenen Bestzeiten waren erst wenige Wochen alt, wodurch die neuen Rekorde einen deutlichen Effekt des Trainings der vergangenen Wochen, insbesondere des Trainingslagers in den Osterferien zeigen.





Lina Thomßen


01.04.2026: Einführung "künstlicher Intelligenz" am Beckenrand und Aufhebung der Ferienpausen

Foto: TErsaB-Modell Trammi (KI-generiert mit freundlicher Genehmigung seines Paten).
Die digitale Zukunft macht auch vor der WSSV-Schwimmabteilung nicht halt: Ab heute kommt TErsaB zum Einsatz, der KI-basierte, humanoide Trainer-Ersatz aBeckenrand.

Die bei der Abteilungsversammlung am 24.02.2026 (siehe dort) kontrovers diskutierte Maßnahme zum Thema "erfolgreiche Trainerarbeit" sieht vor, nach und nach alle bisherigen Übungsleitenden durch multifunktionelle, roboterähnliche Trainingsmaschinen auszutauschen. Diese verfügen prinzipiell über dieselben Fähigkeiten wie ihre menschlichen Pendants (insbesondere mit Seh-, Hör- und Sprechfunktion sowie Schwimm- und Rettfähigkeit), sind allerdings bedeutend leistungsfähiger, ausdauernder und - langfristig betrachtet - erheblich preisgünstiger. (Foto: TErsaB-Modell "Trammi", KI-generiert mit freundlicher Genehmigung seines "Paten").

Die Vorteile liegen auf der Hand:

Der TErsaB ist
- multilingual: Er versteht und spricht nahezu sämtliche Sprachen der Erde, was vor allem für Aktive mit Migrationshintergrund äußerst hilfreich ist.
- speicherfähig: Er zeichnet Schwimmstile (auch unter Wasser) auf, kommentiert, analysiert, korrigiert und optimiert sie.
- emotionslos: Er bevorzugt bzw. benachteiligt niemanden; alle Aktiven werden gleichbehandelt und nur entsprechend der individuellen Leistung gefördert.
- ganzjährig verfügbar: Er hat - im Gegensatz zu den jetzigen Übungsleitenden - keine Fehltage aufgrund von Krankheit, Urlaub o. Ä. und ist stets vor Ort.
- als Schwimmtrainer A, B, C und sogar D lizenziert: Er beinhaltet sämtliche Module des Breiten- und Leistungssports und kann diese adäquat vermitteln.
- als Rettungsschwimmer zertifiziert: Er ist nicht nur spritzwassergeschützt, sondern wasserdicht und verfügt über alle lebensrettenden Fertigkeiten. Im Notfall ist er sogar in der Lage, als Defibrillator zu fungieren und - interessant für die Masters - beim Verlassen des Schwimmbeckens zu unterstützen.
und (ganz wichtig)
- geschlechtsneutral: Er ist (trotz des Pronomens "er" von " Ersatz") bei Bedarf sowohl in der Damen- als auch der Herrenumkleide als Aufsicht einsetzbar. Bei Bedarf ist er deshalb auch
- beliebig austauschbar: Das Konterfei kann jederzeit problemlos durch dasjenige des Lieblings-Übungsleitenden ausgewechselt werden.

Die durch die eingesparten Personalkosten frei werdenden Mittel kommen unmittelbar der Schwimmabteilung zugute: Die bisherigen Unterbrechungen durch Ferienzeiten entfallen mit sofortiger Wirkung, d. h.:

Es findet gleich heute wieder Training statt und die Osterferien sind insofern beendet!

Foto: Abteilungszwerg Udo R. (Name geändert).
Passend dazu erhält auch das "Whiteboard" (seit 2017 zum Notieren von Trainingsplänen im Einsatz) ein Upgrade und wird zum digitalen "Blackboard": Auf ihm können fortan nicht nur Texte angezeigt, sondern Grafiken oder sogar Filme dargestellt werden. Die Daten hierzu werden kabellos per Bluetooth von TErsaB auf das Display übertragen und den Aktiven (und damit endlich auch den überwiegend "fehlsichtigen" Masters) weithin sichtbar präsentiert - ein Gewinn für alle! Vorgestellt wird das "Blackboard" auf dem Foto von Abteilungszwerg Udo R. (Name geändert). Er meint dazu: "Wunderbar! Von der großen Schrift werden gerade wir kleinen Leute besonders profitieren!"

Abgerundet wird das Digitalpaket durch das BSW: das Programm BlackSwimWilhelmshaven! Mit dieser - im Paketpreis inbegriffenen - App wird es möglich sein, sowohl mit TErsaB als auch dem Blackboard per Smartphone zu kommunizieren, und zwar bidirektional: Die Aktiven können künftig ihre persönlichen Parameter und Wunsch-Trainingspläne als "Playlist" senden (und ggf. visualisieren lassen) - und umgekehrt personenbezogene Auswertungen empfangen. Ein Novum und weiteres Alleinstellungsmerkmal der WSSV-Schwimmabteilung!

Alle Mitglieder und sonstigen Interessierten sind am heutigen Mittwoch um 20 Uhr zur Bahn-Wiedereröffnung und feierlichen Übergabe der - bisher analogen, künftig digitalen - Trainingspläne von "Mensch zu Maschine" sehr herzlich eingeladen: Treffen mit allen (ehemaligen) Übungsleitenden, Aktiven und Eltern vor dem Vereinseingang im Neutimo!





Olaf Amelsberg

14.03. - 15.03.2026: Bezirks- und Bezirksjahrgangsmeisterschaften in Osnabrück

Fotografin: Garnet Thomßen.

Über 500 Schwimmerinnen und Schwimmer gingen am vergangenen Wochenende bei den diesjährigen Bezirksmeisterschaften des Schwimmbezirks Weser Ems an den Start und kämpften bei über 2500 Starts im Osnabrücker Nettebad um Titel, Medaillen und Rekorde. Mit 17 Aktiven stellte der Wilhelmshavener Schwimm- und Sportverein bei der vom VfL Osnabrück ausgerichteten Veranstaltung die größte Mannschaft des Vereins seit Jahren – und das mit entsprechendem Erfolg.

Insgesamt sechs Bezirksjahrgangstitel konnte sich das junge WSSV-Team erkämpfen, gleich drei davon gingen auf das Konto von Emma Elisabeth Woogk (Jahrgang 2015). Sie holte Gold über alle drei Bruststrecken, gewann Silber über die 100 Meter Schmetterling und sammelte dabei viele neue persönliche Rekorde. Lena Berlinska (2014) war in Brust ebenfalls nicht zu schlagen und holte über alle drei Distanzen Gold, wie auch Woogk schlug sie dabei unter den Qualifikationszeiten für die anstehenden Landesmeisterschaften in Hannover an. Lukas Angermeyer (2010), der erst ein Jahr zuvor sein Debut auf Bezirksebene feierte, schwamm gleich viermal unter die Top Drei seines Jahrgangs, sowohl über alle drei Schmetterlingsstrecken als auch über die 200 Meter Lagen gewann er Silber. Dabei schlug er nicht nur bei nahezu jedem Start in neuem persönlichen Rekord an, sondern qualifizierte sich zudem mit einer herausragenden Zeit über 50 Schmetterling erstmals für die im Mai anstehenden Norddeutschen Meisterschaften. Auch Janne Thomßen (2009) schwamm aufs Treppchen, sie holte über die drei Bruststrecken zwei Medaillen in Silber und eine in Bronze, zudem verpasste sie die Medaillenränge mit einem vierten Platz über die 200 Rücken nur knapp. Ähnlich erging es Lina Tönnies (2012), die den dritten Platz zunächst mehrfach um Bruchteile einer Sekunde verpasste, sich schließlich aber  über die 200 Meter Schmetterling durchsetzen konnte und dabei in neuer Bestzeit Silber gewann.

Svea Fischer und Felix Hutter (beide 2016) verpassten die Medaillenränge mit vierten Plätzen über 200 Meter Brust ebenfalls nur denkbar knapp und schlugen mit nahezu jedem Start in neuem persönlichen Rekord auf der langen Bahn an. Dabei qualifizierte sich Fischer für die Landesmeisterschaften in Hannover, was Hutter bereits zuvor bei den Kreismeisterschaften gelang. Auch Fabian Hoffmann (2012), Amelie Oldenettel, Tim Dumalski (beide 2013) und Cedric-Noel Kallweit (2012) schwammen mit hervorragenden Leistungen unter die Top Fünf ihres Jahrgangs, dabei konnten sowohl Hoffmann als auch Kallweit sich über Bestzeiten bei jedem Start freuen. Auch Oldenettel und Dumalski schlugen trotz hoher Belastung durch viele Starts mit nahezu jedem Sprung vom Startblock in neuem persönlichen Rekord an. Letzteres tat ihnen Luca Schröter (2013) gleich, der damit bei starker Konkurrenz zwar den Sprung aufs Treppchen knapp verpasste, sich aber über TopTen-Platzierungen sowie unterbotene Pflichtzeiten für Hannover freuen konnte. Mila Engel (2013), Jannika Hutter (2014), Mira Weigel und Lina Sophie Höke (beide 2016) schwammen mit mehreren Platzierungen in den Top Ten sowie neuen persönlichen Rekorden ebenfalls einen erfolgreichen Wettkampf und auch Alena Niehuß (2013) konnte mit neuen Bestzeiten auf der langen Bahn von sich überzeugen.

Auch in den Staffelwettkämpfen lieferte die WSSV-Mannschaft Erfolge, in der 4x200 Freistil Staffel holten Woogk, Niehuß, Engel und Oldenettel Bronze, was ihnen J. Thomßen, J. Hutter, Oldenettel und Tönnies über die 4x100 Freistil gleich taten. Über die 4x100 Lagen Staffeln verpassten J. Thomßen, Berlinska, Engel und Niehuß sowie Schröter, Kallweit, Angermeyer, und Dumalksi den Sprung aufs Treppchen, lieferten aber schnelle Zeiten. Das Trainerteam bestehend aus Lina und Garnet Thomßen zeigte sich mehr als erfreut über die Ergebnisse des Wettkampfwochenendes, insbesondere aufgrund vieler Qualifikationen für die Meisterschaften auf Landesebene sowie Angermeyers Qualifikation für die Norddeutschen Meisterschaften.

Im Kampfgericht waren für den WSSV Martin Kallweit, Kathrin Hutter, Ralf Woogk, Claire Angermeyer und Benjamin Fischer im Einsatz.

Die Platzierungen:

1. Plätze: Berlinska, Lena (Jahrgang 2014) 50 m Brust 0:40,35, 100 m Brust 1:35,27, 200 m Brust 3:26,23. Woogk, Emma Elisabeth (2015) 50 m Brust 0:45,01, 100 m Brust 1:38,76, 200 m Brust 3:35,09.
2. Plätze: Angermeyer, Lukas (2010) 50 m Schmetterling 0:28,65, 100 m Schmetterling 1:08,45, 200 m Lagen 2:46,94, 200 m Schmetterling 2:55,90. Thomßen, Janne (2009) 100 m Brust 1:28,00, 200 m Brust 3:20,00. Tönnies, Lina (2012) 200 m Schmetterling 3:37,47. Woogk 100 m Schmetterling 1:46,72.
3. Plätze: Thomßen 50 m Brust 0:40,09. 4 x 100 Freistil (Jannika Hutter, Amelie Oldenettel, Janne Thomßen, Lina Tönnies) 5:22,48. 4 x 200 Freistil (Mila Engel, Alena Niehuß, Amelie Oldenettel, Emma Elisabeth Woogk) 12:22,05.

Foto, von links: Emma Woogk, Janne Thomßen und Lena Berlinska. Fotografin: Garnet Thomßen.


Foto, von links: Lukas Angermeyer und Lina Tönnies. Fotografin: Garnet Thomßen.


Foto, von links: Amelie Oldenettel, Alena Niehuß und Mila Engel. Fotografin: Garnet Thomßen.


Foto, von links: Amelie Oldenette, Janne Thomßen, Lina Tönnies und Jannika Hutter. Fotografin: Garnet Thomßen.






Lina Thomßen


14.03. - 15.03.2026: Norddeutsche Mastersmeisterschaften in Hannover

Foto, von links: Olaf Amelsberg, Uwe Rossmeisl, Sabine Rossmeisl, Tobias Volk, Cornelia Ennen und Stefan Tramnitzke. Fotografin: Carolin Czerwinske.

Der Schwimmverein W98 Hannover war der Ausrichter der diesjährigen Norddeutschen Meisterschaften der Masters. Vom 14. bis 15. März folgten 682 Aktive aus 156 Vereinen der Einladung in das Stadionbad Hannover zum Kräftemessen auf der 50-m-Bahn.

Das WSSV-Schwimmteam mit Cornelia Ennen (Altersklasse 45), Stefan Tramnitzke (AK 45), Sabine Rossmeisl (AK 60) und Uwe Rossmeisl (AK 65), Olaf Amelsberg (AK 55) und Tobias Volk (AK 25) hatte sich viel vorgenommen, sich speziell auf diese Meisterschaft der kurzen Strecken auf der langen Bahn vorbereitet und brachte neun Mal Edelmetall mit nach Hause.

Zu Gold und damit zum Meistertitel schwamm Tobias Volk über 200 m Rücken. Er kontrollierte von Anfang an das Rennen und schwamm einem nie gefährdeten Sieg entgegen. Den Siegertitel erkämpfte sich dagegen sehr hart Uwe Rossmeisl über 50 m Brust. Eine leichte Führung rettete er ins Ziel und wurde zeitgleich mit dem neben ihm Schwimmenden platziert. Ebenfalls vergoldete sich die 4 x 50 Lagen-mixed-Staffel in der AK 200. Mit Tobias Volk, Sabine Rossmeisl, Uwe Rossmeisl und Cornelia Ennen stellten sie die Siegermannschaft deutlich vor der Mannschaft vom ESV Frankfurt (Oder) und dem Oldenburger SV 1902.

Silber gab es für Cornelia Ennen über 100 m Brust, 200 m und 400 m Lagen. Ebenso glänzte Silber für Sabine Rossmeisl über 50 m Brust und 200 m Brust. Dazu gab es noch eine Bronze-Medaille für Cornelia Ennen über 50 m Brust.

Die gute Mannschaftsleistung komplettierten Olaf Amelsberg mit einem guten 7. Platz über 1500 m Freistil und Stefan Tramnitzke über 50 (15.), 100 (13.) und 200 m Brust (9.).

Mit 9 Medaillen bei 14 Einzelstarts und einem Staffelstart gehören die WSSV-Masters wieder zu den erfolgreichsten Mannschaften in Norddeutschland.

Die Platzierungen:

1. Plätze: Rossmeisl, Uwe (Altersklasse 65) 50 m Brust 0:38,64. Volk, Tobias (AK 25) 200 m Rücken 2:27,10. 4 x 50 m Lagen (Cornelia Ennen, Sabine Rossmeisl, Uwe Rossmeisl, Tobias Volk) 2:20,44.
2. Plätze: Ennen, Cornelia (AK 45) 100 m Brust 1:31,38, 200 m Lagen 2:56,06, 400 m Lagen 6:18,86. Rossmeisl, Sabine (AK 60) 50 m Brust 0:43,11, 200 m Brust 3:36,13.
3. Plätze: Ennen 50 m Brust 0:41,56.





Uwe Rossmeisl

 

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