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 Presse: Berichte | Archiv 

 Berichte:  (ältere Berichte: siehe Archiv unten!)

23.09.2026: Neue Ausgabe von JadeSport

Die Ausgabe 12-26 der Zeitschrift JadeSport ist ab 23.09.2026 kostenlos an Kiosken und Tankstellen in der Region erhältlich. Berichte mit Mitgliedern der WSSV-Schwimmabteilung sind auf den Seiten 20, 21, 36, 37 und 46 abgedruckt.





Olaf Amelsberg

26.09. - 27.09.2026: Bezirkskurzbahn- und -mastersmeisterschaften in Osnabrück 

Am kommenden Wochenende richten die TSG 07 Burg Gretesch und der SC Osnabrück 04 für den Bezirksschwimmverband Weser-Ems im Osnabrücker Nettebad die Bezirks- und Bezirksmastersmeisterschaften auf der Kurzbahn (acht Bahnen à 25 m mit elektronischer Zeitmessanlage) aus.


Vom Wilhelmshavener SSV konnten sich 14 Aktive für 70 Einzel- und zwei Staffel-Starts qualifizieren. Die erforderlichen Pflichtzeiten erzielten: Lukas Angermeyer, Mila Engel, Svea Fischer, Fabian Hoffmann, Felix Hutter, Jannika Hutter, Cedric-Noel Kallweit, Elisa Konrad, Jana Müller, Luca Schröter, Janne Thomßen, Lina Tönnies und Emma Elisabeth Woogk. Begleitet werden sie vom Masters-Schwimmer Olaf Amelsberg, der bei derselben Veranstaltung zwei Mal an den Start geht, aber separat gewertet wird.

Insgesamt haben 42 Vereine für 447 Teilnehmende 2287 Einzel- und 66 Staffelmeldungen abgegeben. Unterstützt wird die WSSV-Mannschaft von Torben Hutter, Martin Kallweit und Maximilian Konrad, die sich als Kampfrichter zur Verfügung gestellt haben.





Olaf Amelsberg

 

17.09.2026: Kampfrichter-Fortbildung in Wilhelmshaven

Fotografin: Melanie Niepel
Unter der Leitung von Schiedsrichter Olaf Amelsberg vom Wilhelmshavener SSV (Foto, links) haben sich die WSSV-Kampfrichter (von links:) Helmut Kortendieck, Uwe Rossmeisl und Ralf Woogk erfolgreich einer vierstündigen Fortbildung im Sportheim des STV Wilhelmshaven unterzogen. Der Lehrgang bestand aus einem Wissenstest, der Besprechung von aktuellen Änderungen der Wettkampfbestimmungen (WB) sowie der Wiederholung und Vertiefung aller wichtigen WB-Regeln und korrekten Formulierung von Regelverstößen. Die drei dürfen somit - wie die übrigen 23 Teilnehmenden auch - für weitere drei Jahre als Zeitnehmer, Wenderichter, Zielrichter und Schwimmrichter (und zum Teil auch als Auswerter) bei Schwimmwettkämpfen eingesetzt werden. Der Referent gehört seit vielen Jahren dem Lehrstab des Bezirksschwimmverbands Weser-Ems an, ist dort für die Erstellung des Lehrgangsmaterials für den gesamten Bezirk verantwortlich und seit nunmehr exakt 30 Jahren als Schiedsrichter bei Schwimmveranstaltungen tätig.

Auch WSSV-Kampfrichterin Ilona Horst hatte zwischenzeitlich an einem ähnlichen Lehrgang im Schwimmbezirk Hannover teilgenommen und steht damit ebenfalls weiterhin mit ihrer Fachkompetenz zur Verfügung.

Die WSSV-Schwimmabteilung dankt ihren "Karis" für die Teilnahme und wünscht weiterhin viel Spaß und Erfolg bei künftigen Wettkampf-Einsätzen!





Olaf Amelsberg

12.09.2026: Vergleichsschwimmfest "VfL Kurzbahn Cup" in Osnabrück

Fotografin: Garnet Thomßen.

Zur Vorbereitung für die anstehenden Bezirksmeisterschaften ging es für die Schwimmerinnen und Schwimmer des Wilhelmshavener Schwimm- und Sportvereins am vergangenen Samstag zum VFL Kurzbahn-Cup in das Osnabrücker Nettebad. Die vom VFL Osnabrück ausgerichtete Veranstaltung bot neben einem weiteren Formtest die letzte Möglichkeit zum Sammeln von Qualifikationszeiten, welche die WSSV-Aktiven fleißig nutzten. Mit vielen bestätigten sowie neu erreichten Pflichtzeiten, zahlreichen Medaillen, persönlichen Rekorden sowie einer Final-Teilnahme zeigte sich die junge Mannschaft in starker Form.

Nicht zu schlagen war erneut Mika Schröter (Jahrgang 2017), der trotz starker Konkurrenz mit vier Goldmedaillen bei vier Starts eine hervorragende Bilanz vorzuweisen hatte. Noch zu jung für die anstehenden Titelkämpfe auf Bezirksebene, sammelte er neben einer neuen Bestzeit über 50 Meter Freistil zudem wertvolle Wettkampferfahrungen für große Veranstaltungen. Auch Janne Thomßen (2009) und Lukas Angermeyer (2010) schwammen ausschließlich auf die Podestplätze, beide siegten je drei Mal und bestätigten dabei ihre Qualifikation für die Bezirksmeisterschaften. Darüber hinaus erschwamm Angermeyer sich weitere Startberechtigungen für die Landesmeisterschaften sowie einen Finalplatz über die 50 Meter Schmetterling. Ebenfalls zu Gold schwammen Svea Fischer (2016), Felix Hutter (beide 2016), Tomte Lachmund (2017) und Emma Elisabeth Woogk (2015), sie alle holten zudem weitere Medaillen in Bronze und Silber und stellten neue Bestzeiten auf. Fischer konnte damit ihre Sammlung an „Bezirkszeiten“ erweitern, während Woogk mit jedem Sprung vom Startblock ihre bereits bestehende Qualifikation bestätigte.

Auch Elisa Konrad (2016), Jannika Hutter (2014) und Jana Müller (2012) unterboten neue  Pflichtzeiten und sammelten dabei neue Rekorde sowie Silbermedaillen, während Fabian Hoffmann (2016) gleich fünf zweite Plätze gewann. Wie auch Luca Schröter (2013), der mehrere zweite und dritte Plätze holte, qualifizierte er sich bereits im Vorfeld für die Bezirksmeisterschaften. Komplettiert wurde die Medaillensammlung des WSSV durch einen zweiten Platz von Alena Niehuß (2013) und einen dritten Platz von Mila Engel (2013), wobei letztere sich zudem über neue „Bezirkszeiten“ freuen konnte. Dies galt auch für Tim Dumalski (2013), der dabei mit vierten und fünften Plätzen nur knapp am Podest vorbeischrammte. Auch Marla Rosa Lachmund, Charlotte Maria Timpf (beide 2016) und Maelle-Tamea Latour blieb bei starker Konkurrenz der Sprung aufs Treppchen versagt, dafür aber freute sich das Trainer-Team bestehend aus Lina und Garnet Thomßen sowie Stefan Tramnitzke bei ihnen ebenfalls darüber, neue Bestzeiten notieren zu dürfen.

Highlight der Veranstaltung waren die abschließenden Finals über die 50 Meter Strecken, die mit Lukas Angermeyer unter WSSV-Beteiligung am späten Abend stattfanden. Durch eine verpatzte Wende sprang am Ende zwar „nur“ Platz Acht dabei heraus, dennoch schwamm er nah an seine Zeit aus dem Vorlauf heran und sorgte damit für einen gelungenen Abschluss eines erfolgreichen Wettkampftages.

Im Kampfgericht waren für den WSSV Claire Angermeyer, Ralf Woogk und Benjamin Fischer im Einsatz.

Die Platzierungen:

1. Plätze: Angermeyer, Lukas (Jahrgang 2010) 50 m Schmetterling 0:27,21, 100 m Lagen 1:07,93, 200 m Schmetterling 2:40,12. Fischer, Svea (2016) 100 m Schmetterling 1:53,27. Hutter, Felix (2016) 100 m Brust 2:00,48. Lachmund, Tomte (2017) 50 m Rücken 0:58,87. Schröter, Mika (2017) 50 m Freistil 0:36,65, 100 m Freistil 1:31,02, 100 m Rücken 1:46,18, 200 m Freistil 3:15,88. Thomssen, Janne (2009) 50 m Rücken 0:37,97, 100 m Brust 1:28,33, 200 m Brust 3:17,17. Woogk, Emma Elisabeth (2015) 50 m Brust 0:44,28.
2. Plätze: Fischer 50 m Rücken 0:49,35, 200 m Brust 4:09,92. Hoffmann, Fabian (2016) 50 m Rücken 0:52,07, 50 m Brust 0:54,39, 50 m Schmetterling 0:59,99, 100 m Freistil 1:41,52, 200 m Brust 4:10,72. Hutter, Jannika (2014) 200 m Brust 3:30,48. Konrad, Elisa (2016) 50 m Freistil 0:40,16, 100 m Rücken 1:42,55. Müller, Jana (2012) 1500 m Freistil 25:11,70. Niehuß, Alena (2013) 100 m Brust 1:45,42. Schröter, Luca (2013) 200 m Freistil 2:35,27. Thomssen 100 m Rücken 1:22,93.
3. Plätze: Angermeyer 50 m Freistil 0:25,81. Engel, Mila (2013) 100 m Freistil 1:15,89. Fischer 50 m Schmetterling 0:49,65. Hutter, Felix 50 m Brust 0:56,48, 200 m Brust 4:11,42. Lachmund 100 m Rücken 2:11,21. Schröter, Luca 50 m Freistil 0:31,25, 50 m Brust 0:42,92. Woogk 50 m Freistil 0:34,88.




Lina Thomßen

04.09.2026: Masters-Schwimmfest "Friesische Nacht" in Schortens

Foto, von links: Olaf Amelsberg, Uwe Rossmeisl, Sabine Rossmeisl und Helmut Kortendieck. Fotografin: Silke Amelsberg.

Am Abend des 04.09.2026 richtete die Schwimmsparte des Heidmühler FC im "Aqua Fit" in Schortens zum 29. Mal ihr Mastersschwimmfest "Friesische Nacht" aus. Insgesamt 13 Vereine aus vier Bundesländern sowie den Niederlanden waren der Einladung gefolgt und hatten für 38 Teilnehmende 102 Einzel- und acht Staffelmeldungen abgegeben.

Dabei stellte der Wilhelmshavener SSV mit fünf Personen einen Großteil des Kampfgerichts (darunter beide Schiedsrichter), hatte selbst aber nur vier Aktive gemeldet:

Erfolgreichster Athlet aus WSSV-Sicht war Uwe Rossmeisl, der in der Altersklasse (AK) 65 bei seinen beiden Starts über 50 m Freistil und 100 m Lagen jeweils unschlagbar war. Helmut Kortendieck (AK 70) erzielte einen ersten Platz über 50 m Brust und jeweils zwei zweite Plätze über 50 m Freistil und Rücken. Sabine Rossmeisl musste sich in ihrer AK 60 über 50 m Brust nur einer Konkurrentin geschlagen geben und Olaf Amelsberg sicherte sich in derselben Disziplin einen dritten Platz in seiner AK 55. 

Er stand zusätzlich als Schiedsrichter am Beckenrand und wurde in dieser Funktion von Holger Glattner unterstützt. Als weitere Kampfrichter/-in hatten sich für den WSSV Benjamin Fischer als Auswerter, Ilona Horst als Wenderichterin und Lars Niehuß als Zeitnehmerobmann zur Verfügung gestellt.

Die Platzierungen:

1. Plätze: Kortendieck, Helmut (Altersklasse 70) 50 m Brust. Rossmeisl, Uwe (AK 65) 50 m Freistil 0:32,62, 100 m Lagen 1:27,41.
2. Plätze: Kortendieck 50 m Freistil 0:51,68, 50 m Rücken 1:16,64. Rossmeisl, Sabine (AK 60) 50 m Brust 0:44,09.
3. Platz: Amelsberg, Olaf (AK 55) 50 m Brust 0:44,33.




Olaf Amelsberg


29.08.2026: "Inklusionsschwimmfest" im Nautimo

Fotografin: Garnet Thomßen.

Zum ersten Formtest für die anstehende Kurzbahnsaison ging es für 32 Schwimmerinnen und Schwimmer des WSSV am vergangenen Samstag zum 3. Inklusionsschwimmfest in das heimische Nautimo, bei welchem 159 Aktive aus 12 Vereinen und sonstigen sportlichen Einrichtungen an den Start gingen. Bei vielen Starts in kurzer Zeit überzeugte die junge Mannschaft sowohl mit schnellen Zeiten, Staffelpokalen und Podestplätzen, als auch mit unterbotenen Pflichtzeiten und erfolgreichen Wettkampfdebuts.

Mit hervorragenden Leistungen starteten die Jüngsten den Wettkampf über die 25 Meter-Strecken, Jette Kallweit (Jahrgang 2019) war hier kaum zu schlagen und sammelte mit starken Zeiten mehrere erste Plätze. Tessa Hutter (2020) tat ihr dies über 25 Meter Rücken gleich und auch Bruno Tönnies (2019) sammelte mit jedem Start einen zweiten Platz im Jahrgang 2019. Luisa Dering (2019) konnte sich über neue persönliche Rekorde freuen, während ihre Schwester Neele (2020) zu den oben erwähnten erfolgreichen Wettkampf-Debütantinnen zählt.

Foto, hintere Reihe: Janne Thomßen, Lukas Angermeyer, Luca Schröter; mittlere Reihe: Hartmuth Sager (Geschäftsstellen-Leitung SSB), Marie Knichalla, Mira Weigel, Mila Engel, Felix Hutter, Mika Schröter, ? und Klaus-Dieter Schulz (1. Vorsitzender SSB). Fotografin: Garnet Thomßen.

Auch die Erfolge der „Großen“ konnten sich sehen lassen, so siegten Lukas Angermeyer (2010), Mika Schröter und Marie Knichalla (beide 2017) mit jedem Sprung vom Startblock, während Luca Schröter (2013), Janne Thomßen (2009) und Cedric-Noel Kallweit (2012) ebenfalls ausschließlich auf die Podestplatzierungen schwammen und neben ersten Plätzen mehrfach Rang Zwei und Drei belegten. Wie auch Tim Dumalski (2013) sowie die Geschwister Felix (2016) und Jannika Hutter (2014), die ebenfalls zweite und dritte Plätze sammelten, unterboten sie alle die Qualifikationszeiten für die im September anstehenden Bezirksmeisterschaften. Auch Mila Engel (2013) unterbot ihre erste Pflichtzeit für die Titelkämpfe in Osnabrück und holte zweite und dritte Plätze für den WSSV. Dies taten ihr Matej Doneski (2012) und Aliana Schimpf (2015) gleich, letztere schlug dabei ausnahmslos in neuen Rekorden an. Ähnlich starke Ergebnisse lieferten Jayden Marks, Tadei Matviychuk (beide 2013), Kaj Raphael Hanke (2018), Adriana Schimpf (2014) und Mira Weigel (2015), die das Podest mit vierten Plätzen nur knapp verpassten und sich dabei viele neue persönliche Bestzeiten erschwammen. Mia Dering (2017), Alina Geringer (2013), Samira Marks (2016) und Lisa Meggers (2015) stellten mit jedem Start einen neuen Rekord auf, während das Trainerteam bestehend aus Lina und Garnet Thomßen sowie Emma Woogk und Lina Tönnies auch bei Timo Meggers, Sofia Geringer (beide 2016) und Lia Schütz (2014) hervorragende neue Bestzeiten notieren durften. Abgerundet wurde das starke Gesamtergebnis durch das gelungene Debut von Wilhelm Vehn (2018) über die 50 Meter Freistil.

Herausragende Ergebnisse lieferten auch die WSSV-Staffeln, hier holten F. Hutter, Knichalla, Weigel und M. Schröter souverän die begehrten Staffelpokale der Jüngeren (2016 – 2018) über die 4x50 Freistil mixed, während sich in der Klasse 2015 und älter L. Schröter, Engel, J. Thomßen und Angermeyer gegen die gesamte Konkurrenz durchsetzen. Die zweite Mannschaft bestehend aus C. Kallweit, J. Hutter, Jara Sofie Reiners und Tim Dumalski schwamm auf einen guten vierten Platz, während Doneski, Matviychuk, Aliana Schimpf und Schütz auf Rang Sechs anschlugen.

Ähnlich erfolgreich waren zudem die WSSV-Masters vertreten, in der Jedermanns-Wertung über die 25 Meter Freistil schwamm Sarah Dering in 17,63 Sekunden auf einen starken zweiten Platz.

Im  Kampfgericht waren für den WSSV Tanja Amelsberg, Claire Angermeyer, Anna Dumalski, Holger Glattner, Benjamin Fischer, Kathrin Hutter, Helmut Kortendiek und Ralf Woogk im Einsatz.

Foto, von links: Luca Schröter, Lukas Angermeyer, Janne Thomßen und Mila Engel. Fotografin: Garnet Thomßen.


Foto, von links: Mira Weigel, Felix Hutter, Marie Knichalla und Mika Schröter. Fotografin: Garnet Thomßen.






Lina Thomßen

29.08.2026:   Landes-Freiwasser-Meisterschaften in Northeim

Foto, von links: Olaf Amelsberg, Cornelia Ennen und Stefan Tramnitzke. Fotografin: Anja Röhl.

Die drei Freiwasserspezialisten der WSSV-Masters, Olaf Amelsberg, Cornelia Ennen und Stefan Tramnitzke, nahmen wie bereits 2025 gemeinsam an den Landesmeisterschaften Freiwasser teil, die in diesem Jahr im Freizeitsee in Northeim ausgetragen wurden. Das Trio startete über die 2,5-km-Freistilstrecke (erst weiblich, dann männlich) und trotzte dabei der relativ niedrigen Wassertemperatur von 19,7 Grad Celsius, heftigen Windböen und dem daraus resultierenden hohen Wellengang, der die ohnehin schwierige Orientierung zusätzlich erschwerte.

Am Ende belohnten sich alle drei jeweils mit Gold in ihren Altersklassen auf Bezirksebene sowie Cornelia Ennen und Stefan Tramnitzke zusätzlich jeweils mit Bronze in der Landeswertung. Diese Ergebnisse waren nur möglich dank der exklusiven Trainingsstrecke im Wilhelmshavener Kanalhafen, die dem WSSV seit 2023 beim Ruderclub zur Verfügung steht und in den Monaten Mai bis Oktober mindestens einmal wöchentlich genutzt wird: Sie misst fast exakt 625 Meter und entspricht damit genau einem Viertel der Wettkampfstrecke von 2500 Metern.

Das etwa 20-köpfige Kampfgericht musste leider mehrfach einschreiten: Disqualifikationen gab es u. a. wegen Nichteinhaltens des Zeitlimits (60 Minuten bei 2500 m!) oder weil Sportler/-innen ihren Wettkampf nicht beendeten und aufgaben. Auch sonst gibt es teilweise kuriose Wettkampfbestimmungen im Freiwasserschwimmen: So müssen die Aktiven kurz geschnittene Fuß- und Fingernägel haben und dürfen während des Wettkampfes keine Armbanduhr tragen.

Insgesamt hatten 38 Vereine für 173 Teilnehmende 184 Einzel- und 39 Staffelmeldungen abgegeben - und damit deutlich mehr als im Vorjahr. Auch daran zeigt sich, dass sich Deutschland offenbar immer mehr zu einer "Freiwasser-Nation" entwickelt.

Die Platzierungen (Bezirkswertung):

1. Plätze: Olaf Amelsberg (Altersklasse 55) 2,5 km Freistil 50:02,11. Cornelia Ennen (AK 45) 2,5 km Freistil 37:57,51. Stefan Tramnitzke (AK 45) 2,5 km Freistil 56:03,92.

Die Platzierungen (Landeswertung):

3. Plätze: Cornelia Ennen (AK 45) 2,5 km Freistil 37:57,51. Stefan Tramnitzke (AK 45) 2,5 km Freistil 56:03,92.





Olaf Amelsberg


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