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 Berichte:  (ältere Berichte: siehe Archiv unten!)

04.09.2026: Masters-Schwimmfest "Friesische Nacht" in Schortens

Am kommenden Freitag richtet der Heidmühler FC im "Aqua Fit" (fünf Bahnen à 25 m) in Schortens zum 29. Mal sein Mastersschwimmfest "Friesische Nacht" aus.

Vom Wilhelmshavener SSV sind vier Aktive für sieben Einzel-Starts gemeldet. Insgesamt haben 13 Vereine aus vier Bundesländern sowie den Niederlanden für 38 Teilnehmende 102 Einzel- und acht Staffelmeldungen abgegeben.

Die Veranstaltung beginnt um 18:30 Uhr und wird voraussichtlich gegen 20:15 Uhr mit den Finalläufen über die 25-m-Strecken beendet werden. Geleitet wird sie von den Schiedsrichtern Olaf Amelsberg und Holger Glattner (beide WSSV), die dabei jeweils von rund 20 weiteren Kampfrichterinnen und Kampfrichtern unterstützt werden. Dies werden vom WSSV noch Benjamin Fischer, Ilona Horst und Lars Niehuß sein.




Olaf Amelsberg


29.08.2026: "Inklusionsschwimmfest" im Nautimo

Fotografin: Garnet Thomßen.

Zum ersten Formtest für die anstehende Kurzbahnsaison ging es für 32 Schwimmerinnen und Schwimmer des WSSV am vergangenen Samstag zum 3. Inklusionsschwimmfest in das heimische Nautimo, bei welchem 159 Aktive aus 12 Vereinen und sonstigen sportlichen Einrichtungen an den Start gingen. Bei vielen Starts in kurzer Zeit überzeugte die junge Mannschaft sowohl mit schnellen Zeiten, Staffelpokalen und Podestplätzen, als auch mit unterbotenen Pflichtzeiten und erfolgreichen Wettkampfdebuts.

Mit hervorragenden Leistungen starteten die Jüngsten den Wettkampf über die 25 Meter-Strecken, Jette Kallweit (Jahrgang 2019) war hier kaum zu schlagen und sammelte mit starken Zeiten mehrere erste Plätze. Tessa Hutter (2020) tat ihr dies über 25 Meter Rücken gleich und auch Bruno Tönnies (2019) sammelte mit jedem Start einen zweiten Platz im Jahrgang 2019. Luisa Dering (2019) konnte sich über neue persönliche Rekorde freuen, während ihre Schwester Neele (2020) zu den oben erwähnten erfolgreichen Wettkampf-Debütantinnen zählt.

Foto, hintere Reihe: Janne Thomßen, Lukas Angermeyer, Luca Schröter; mittlere Reihe: Hartmuth Sager (Geschäftsstellen-Leitung SSB), Marie Knichalla, Mira Weigel, Mila Engel, Felix Hutter, Mika Schröter, ? und Klaus-Dieter Schulz (1. Vorsitzender SSB). Fotografin: Garnet Thomßen.

Auch die Erfolge der „Großen“ konnten sich sehen lassen, so siegten Lukas Angermeyer (2010), Mika Schröter und Marie Knichalla (beide 2017) mit jedem Sprung vom Startblock, während Luca Schröter (2013), Janne Thomßen (2009) und Cedric-Noel Kallweit (2012) ebenfalls ausschließlich auf die Podestplatzierungen schwammen und neben ersten Plätzen mehrfach Rang Zwei und Drei belegten. Wie auch Tim Dumalski (2013) sowie die Geschwister Felix (2016) und Jannika Hutter (2014), die ebenfalls zweite und dritte Plätze sammelten, unterboten sie alle die Qualifikationszeiten für die im September anstehenden Bezirksmeisterschaften. Auch Mila Engel (2013) unterbot ihre erste Pflichtzeit für die Titelkämpfe in Osnabrück und holte zweite und dritte Plätze für den WSSV. Dies taten ihr Matej Doneski (2012) und Aliana Schimpf (2015) gleich, letztere schlug dabei ausnahmslos in neuen Rekorden an. Ähnlich starke Ergebnisse lieferten Jayden Marks, Tadei Matviychuk (beide 2013), Kaj Raphael Hanke (2018), Adriana Schimpf (2014) und Mira Weigel (2015), die das Podest mit vierten Plätzen nur knapp verpassten und sich dabei viele neue persönliche Bestzeiten erschwammen. Mia Dering (2017), Alina Geringer (2013), Samira Marks (2016) und Lisa Meggers (2015) stellten mit jedem Start einen neuen Rekord auf, während das Trainerteam bestehend aus Lina und Garnet Thomßen sowie Emma Woogk und Lina Tönnies auch bei Timo Meggers, Sofia Geringer (beide 2016) und Lia Schütz (2014) hervorragende neue Bestzeiten notieren durften. Abgerundet wurde das starke Gesamtergebnis durch das gelungene Debut von Wilhelm Vehn (2018) über die 50 Meter Freistil.

Herausragende Ergebnisse lieferten auch die WSSV-Staffeln, hier holten F. Hutter, Knichalla, Weigel und M. Schröter souverän die begehrten Staffelpokale der Jüngeren (2016 – 2018) über die 4x50 Freistil mixed, während sich in der Klasse 2015 und älter L. Schröter, Engel, J. Thomßen und Angermeyer gegen die gesamte Konkurrenz durchsetzen. Die zweite Mannschaft bestehend aus C. Kallweit, J. Hutter, Jara Sofie Reiners und Tim Dumalski schwamm auf einen guten vierten Platz, während Doneski, Matviychuk, Aliana Schimpf und Schütz auf Rang Sechs anschlugen.

Ähnlich erfolgreich waren zudem die WSSV-Masters vertreten, in der Jedermanns-Wertung über die 25 Meter Freistil schwamm Sarah Dering in 17,63 Sekunden auf einen starken zweiten Platz.

Im  Kampfgericht waren für den WSSV Tanja Amelsberg, Claire Angermeyer, Anna Dumalski, Holger Glattner, Benjamin Fischer, Kathrin Hutter, Helmut Kortendiek und Ralf Woogk im Einsatz.

Foto, von links: Luca Schröter, Lukas Angermeyer, Janne Thomßen und Mila Engel. Fotografin: Garnet Thomßen.


Foto, von links: Mira Weigel, Felix Hutter, Marie Knichalla und Mika Schröter. Fotografin: Garnet Thomßen.






Lina Thomßen

29.08.2026:   Landes-Freiwasser-Meisterschaften in Northeim

Foto, von links: Olaf Amelsberg, Cornelia Ennen und Stefan Tramnitzke. Fotografin: Anja Röhl.

Die drei Freiwasserspezialisten der WSSV-Masters, Olaf Amelsberg, Cornelia Ennen und Stefan Tramnitzke, nahmen wie bereits 2025 gemeinsam an den Landesmeisterschaften Freiwasser teil, die in diesem Jahr im Freizeitsee in Northeim ausgetragen wurden. Das Trio startete über die 2,5-km-Freistilstrecke (erst weiblich, dann männlich) und trotzte dabei der relativ niedrigen Wassertemperatur von 19,7 Grad Celsius, heftigen Windböen und dem daraus resultierenden hohen Wellengang, der die ohnehin schwierige Orientierung zusätzlich erschwerte.

Am Ende belohnten sich alle drei jeweils mit Gold in ihren Altersklassen auf Bezirksebene sowie Cornelia Ennen und Stefan Tramnitzke zusätzlich jeweils mit Bronze in der Landeswertung. Diese Ergebnisse waren nur möglich dank der exklusiven Trainingsstrecke im Wilhelmshavener Kanalhafen, die dem WSSV seit 2023 beim Ruderclub zur Verfügung steht und in den Monaten Mai bis Oktober mindestens einmal wöchentlich genutzt wird: Sie misst fast exakt 625 Meter und entspricht damit genau einem Viertel der Wettkampfstrecke von 2500 Metern.

Das etwa 20-köpfige Kampfgericht musste leider mehrfach einschreiten: Disqualifikationen gab es u. a. wegen Nichteinhaltens des Zeitlimits (60 Minuten bei 2500 m!) oder weil Sportler/-innen ihren Wettkampf nicht beendeten und aufgaben. Auch sonst gibt es teilweise kuriose Wettkampfbestimmungen im Freiwasserschwimmen: So müssen die Aktiven kurz geschnittene Fuß- und Fingernägel haben und dürfen während des Wettkampfes keine Armbanduhr tragen.

Insgesamt hatten 38 Vereine für 173 Teilnehmende 184 Einzel- und 39 Staffelmeldungen abgegeben - und damit deutlich mehr als im Vorjahr. Auch daran zeigt sich, dass sich Deutschland offenbar immer mehr zu einer "Freiwasser-Nation" entwickelt.

Die Platzierungen (Bezirkswertung):

1. Plätze: Olaf Amelsberg (Altersklasse 55) 2,5 km Freistil 50:02,11. Cornelia Ennen (AK 45) 2,5 km Freistil 37:57,51. Stefan Tramnitzke (AK 45) 2,5 km Freistil 56:03,92.

Die Platzierungen (Landeswertung):

3. Plätze: Cornelia Ennen (AK 45) 2,5 km Freistil 37:57,51. Stefan Tramnitzke (AK 45) 2,5 km Freistil 56:03,92.





Olaf Amelsberg

12.08.2026: Neue Ausgabe von JadeSport


Die Ausgabe 10-26 der Zeitschrift JadeSport ist ab 12.08.2026 kostenlos an Kiosken und Tankstellen in der Region erhältlich. Berichte mit Mitgliedern der WSSV-Schwimmabteilung sind auf den Seiten 16 und 17 abgedruckt.

 



Olaf Amelsberg



17.07. - 19.07.2026: Deutsche Masters-Meisterschaften kurze Strecken in Gera
Foto, von links: Hans-Joachim Bäcker, Uwe Rossmeisl, Cornelia Ennen, Sabine Rossmeisl und Tobias Volk. Fotografin: Paula Ennen.


Die WSSV-Mastersschwimmer Sabine Rossmeisl, Cornelia Ennen, Tobias Volk, Hans-Joachim Bäcker und Uwe Rossmeisl nahmen vom 17. Juli bis 19. Juli 2026 an den 57. Deutschen Kurzstrecken-Meisterschaften der Masters in der Otto-Dix-Stadt Gera teil. Der Schwimmverein Gera hatte die Masters aus ganz Deutschland in das Hofwiesenbad geladen. 822 Teilnehmer aus 229 Vereinen waren der Einladung gefolgt. Bei tropischen Temperaturen trafen sich Schwimmerinnen und Schwimmer der Altersklassen (AK) 20 bis 90, um sich die Meistertitel zu sichern. Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl und der Leistungsdichte in allen Altersklassen mussten auch die fünf WSSV-Masters mit starken Konkurrenten auf ihren jeweiligen Strecken kämpfen.

Am ersten Wettkampftag zeigte Hans-Joachim Bäcker deutlich, dass die 100 m Brust "seine Strecke" ist. Er setzte sich sofort nach dem Start an die Spitze und holte sich souverän die "Goldene". Ein sehr knappes Rennen über 50 m Brust musste er auf den letzten Metern an seine Konkurrenten abgeben und sicherte sich dennoch den dritten Platz.

Cornelia Ennen schwamm ein beherztes Rennen über 200 m Lagen. Am Ende fehlte eine Körperlänge zur Medaille. Der vierte Platz war der Lohn und damit ihre beste Platzierung dieser Meisterschaft. Sechste Plätze über 100 m Freistil und 100 m Brust sowie siebte Plätze über 50 m Freistil und 50 m Brust rundeten ihre Leistung ab. Sabine Rossmeisl konnte in einem Kopf-an-Kopf-Rennen lange mithalten. Auch hier fehlte eine Armlänge zur Medaille. Es blieb der vierte Platz über 50 m Brust. Die Titelverteidigung über die 100-m-Brust-Strecke gelang nicht. So musste sie sich mit dem sechsten Platz zufrieden geben.

Foto, von links: Tobias Volk, Sabine Rossmeisl, Cornelia Ennen und Hans-Joachim Bäcker. Fotografin: Paula Ennen.

Für Uwe Rossmeisl standen am Ende fünfte Plätze über 50 m Schmetterling und 50 m Brust und ein siebter Platz über 50 m Freistil im Protokoll.

Tobias Volk (AK 25) gehört zu den "Jungmasters". In seiner Altersklasse hängen die Trauben sehr hoch. Über die 50 m Rücken konnte er seine große Stärke bei Start und Tauchphase nutzen und sich auf den "Bronze"-Platz schwimmen. Ein guter Endspurt über 100 m Rücken reichte diesmal nicht. So blieb ihm der undankbare vierte Platz. Der fünfte Platz über die 200 m Lagen unterstreicht seine Vielseitigkeit.

Die Höhepunkte wurden wieder einmal durch die Staffelwettkämpfe gesetzt. Die vier WSSV-Masters Bäcker, Volk, Ennen und S. Rossmeisl hatten zusätzlich noch zwei Staffel-Starts auf dem Zettel. Die 4 x 100 m Lagen Mixed-Staffeln brachten die Schwimmhalle zum Kochen. Auch hier fehlten diesmal nur zwei Körperlängen zur Medaille. Ein respektabler vierter Platz fühlte sich schon gut an. Den Abschluss der Meisterschaft bildeten wie immer die 4 x 100 m Freistil Mixed-Staffeln. Hier hatten die WSSVer zwar nur eine Außenseiterchance gegen die Freistil-Spezialisten, aber der Mut, sich der Herausforderung zu stellen, wurde diesmal mit der "Silbernen" belohnt.

Eine rundherum sehr erlebnisreiche und erfolgreiche Veranstaltung in der Stadt Gera wird den WSSV-Masters noch lange in Erinnerung bleiben.

Die Platzierungen:

1. Platz: Bäcker, Hans-Joachim (Altersklasse 30) 100 m Brust 1:09,25.
2. Platz: 4 x 100 m Freistil mixed (Ennen, S. Rossmeisl, Bäcker, Volk) 4:27,57.
3. Plätze: Bäcker 50 m Brust 0:31,75. Volk, Tobias (AK 25) 50 m Rücken 0:29,13.





Uwe Rossmeisl

27.06.2026: "Artland-Schwimmfest" in Quakenbrück 

Fotografin: Garnet Thomßen.

Zum letzten Wettkampf vor der wohlverdienten Sommerpause ging es für ein kleines Aufgebot des Wilhelmshavener Schwimm- und Sportvereins am vergangenen Samstag noch einmal auf die lange Bahn in das Quakenbrücker Freibad. Beim 55. Artland-Schwimmfest des TSV Quakenbrück sprangen insgesamt 350 Aktive aus fünf verschiedenen Bundesländern bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen von bis zu 37°C im Kampf um Medaillen und Bestzeiten vom Startblock, darunter auch der gesamte Bezirkskader des Schwimmbezirks Weser Ems. Dieser beendete damit die Kadersaison 25/26, in der gleich acht Aktive des WSSV in die Nachwuchskader des Bezirks berufen wurden und dort an mehreren Wochenendlehrgängen in den vergangenen 10 Monaten trainierten. Mit Jelka Müller, Mika Schröter (beide Jahrgang 2017) und Elisa Konrad (2016) starteten drei von ihnen nun auch beim gemeinsamen Abschlusswettkampf im Namen des Schwimmbezirks, sodass mit insgesamt 13 Aktiven des WSSV eine kleine, aber dafür umso stärkere Mannschaft an den Start ging. Svea Fischer und Lina Sophie Höke (beide 2016), die ebenfalls im Nachwuchskader trainierten, konnten leider krankheitsbedingt nicht an den Start gehen.

Erfolgreichster Wilhelmshavener war erneut Lukas Angermeyer (2010) mit vier Siegen sowie zwei Podestplatzierungen in der offenen Wertung, hier gewann er über die 50 Meter Schmetterling und holte einen hervorragenden zweiten Platz über die 100 Meter. Mit je drei Goldmedaillen dominierten auch Mika Schröter und Janne Thomßen (2009) ihre Jahrgangswertungen, Thomßen holte außerdem einen zweiten Platz in der offenen Wertung, während Schröter ausschließlich in neuen persönlichen Rekorden anschlug und eine weitere Medaille in Silber sammelte. Sein Bruder Luca (2013) und auch Jelka Müller schwammen ebenfalls ausschließlich auf die Medaillenränge, beide holten je einmal Gold und sammelten weitere Medaillen in Silber und Bronze. Mehrfach Silber und Bronze erschwammen sich trotz starker Konkurrenz auch Lina Tönnies (2012) und Elisa Konrad, die beide trotz der herausfordernden Temperaturen gleich mehrere neue Bestzeiten aufstellten. Cedric-Noel Kallweit (2012) gelang mit Silber über die 50 Meter Brust ebenfalls der Sprung aufs Treppchen und mit je einmal Bronze komplettierten Jannika Hutter (2014) und Jara Sofie Reiners (2013) die Medaillensammlung des WSSV.

Raphael Becker (2014) und Jana Müller (2012) verpassten im  starken Startfeld das Treppchen nur knapp und das Trainer-Team bestehend aus Lina und Garnet Thomßen freute sich bei beiden darüber, mehrere neue persönliche Rekorde notieren zu können.

Mit Benjamin Fischer (AK 45) waren außerdem die WSSV-Masters erfolgreich vertreten. Mit vier Medaillen in Gold, einer in Silber sowie einem dritten Platz in der offenen Masters-Wertung zeigte er nach Erfolgen auf der Kurzbahn in Edewecht nun auch starke Leistungen auf der langen Bahn.

Im Kampfgericht war für den WSSV über den gesamten Tag Maximilian Konrad im Einsatz – bei den hohen Temperaturen ebenfalls eine enorme Leistung.

Die Platzierungen:

1. Plätze: Angermeyer, Lukas (Jahrgang 2010) 50 m Schmetterling 0:28,31, 100 m Freistil 1:00,64, 100 m Schmetterling 1:05,67, 200 m Freistil 2:17,74. Fischer, Benjamin (Altersklasse 45) 50 m Brust 0:46,90, 100 m Freistil 1:39,32, 100 m Brust 1:45,90, 200 m Lagen 4:20,38. Schröter, Luca (2013) 200 m Rücken 2:55,20. Thomssen, Janne (2009) 50 m Rücken 0:40,25, 50 m Brust 0:41,77, 100 m Brust 1:31,46.
2. Plätze: Angermeyer 50 m Freistil 0:27,50. Fischer 50 m Freistil 0:45,06. Kallweit, Cedric-Noel (2012) 50 m Brust 0:42,07. Schröter 200 m Lagen 2:58,28. Tönnies, Lina (2012) 50 m Schmetterling 0:34,68.
3. Plätze: Hutter, Jannika (2014) 100 m Rücken 1:38,35. Reiners, Jara Sofie (2013) 50 m Brust 0:52,47. Schröter 50 m Freistil 0:31,80, 50 m Schmetterling 0:39,56. Tönnies 50 m Freistil 0:32,89, 100 m Freistil 1:13,37.





Lina Thomßen
 


20.06. - 21.06.2026: "Kinderschwimmfest" in Edewecht 

Fotografin: Garnet Thomßen.

Zum ersten Freibadwettkampf der Saison ging es für die Schwimmerinnen und Schwimmer des Wilhelmshavener Schwimm- und Sportvereins am vergangenen Wochenende bei bestem Sommerwetter in das Edewechter Freibad. Insgesamt folgten über 400 Aktive aus Bremen und Niedersachsen der Einladung des Edewechter Schwimmvereins in das "Bad am Stadion" – ein neuer Teilnahmerekord für die beliebte Veranstaltung, die durch das Zelten von Samstag auf Sonntag im Freibad und Stundenschwimmen am Abend für viele zu den Highlights der Saison zählt. Mit 45 Aktiven stellte der WSSV die teilnehmerstärkste Mannschaft der Veranstaltung, welche trotz einer recht kurzen Nacht im Zelt mit schnellen Zeiten, vielen Medaillen und Staffelpokalen überzeugte.

Wie gewohnt starteten die Jüngsten den Wettkampf am Samstag mit den 25 Meter-Strecken, hier schwammen Tessa Hutter (Jahrgang 2020) und Bruno Tönnies (2019) gleich mehrmals auf das Treppchen und holten je einmal Silber und Bronze. Auch die jüngste WSSV-Starterin Tiya Grimm (2021) schwamm bei ihrem Wettkampf-Debut in Freistil zu Bronze, während Jette Kallweit (2019) die Medaillenränge mit vierten Plätzen bei starker Konkurrenz nur knapp verpasste. Dafür aber schwamm sie gemeinsam mit Hutter und Tönnies in der 3x25 Meter Freistil-Staffel auf einen hervorragenden zweiten Platz.

Erfolgreichster Aktiver bei den "Großen" war Mika Schröter (2017), der sich mit vier Siegen in der Jahrgangswertung sowie zwei zweiten Plätzen mit jedem Sprung vom Startblock  eine Medaille erschwamm. Auch Jelka Müller (2017) schlug  bei jedem Start auf den Medaillenrängen an,  neben mehreren Silber- und Bronze-Medaillen holte sie gleich drei Mal Gold und stellte dabei einige neue persönliche Rekorde auf. Ähnliches gelang Emma Elisabeth Woogk (2015) mit einem Sieg, vier Mal Silber und einem dritten Platz sowie Lukas Angermeyer (2010), der einmal der gesamten Konkurrenz davonschwamm und bei seinen vier übrigen Starts souverän Silber gewann. Auch Lena Berlinska (2014) platzierte sich über die 50 Meter Brust einmal ganz oben auf dem Treppchen und holte weitere Silbermedaillen, während Lina Tönnies (2012) mit vier Mal Silber und ein Mal Bronze ebenfalls ein starkes Ergebnis vorweisen konnte. Janne Thomßen (2009) schwamm je zweimal zu Silber und Bronze und damit mit jedem Start auf die Medaillenränge und auch Amelie Oldenettel (2013) sammelte neben vier neuen persönlichen Rekorden gleich mehrere Medaillen in Bronze und Silber. Tomte Lachmund (2017), Cedric-Noel Kallweit (2012), Jannika Hutter (2014) und Alena Niehuß (2013) gelang mit je einer Medaille in Silber ebenfalls der Sprung aufs Treppchen und Svea Fischer, Elisa Konrad (beide 2016), Jana Müller und Finn Eric Lescau (2012) schwammen mit je einer Bronzemedaille ebenfalls in der Jahrgangsspitze mit.

Bei starker Konkurrenz verpassten Luca Schröter, Mila Engel (beide 2013), Lija Grimm (2009), Aliana Schimpf (2015) und Hanna Elisabeth Ingber das Podest mit vierten und fünften Plätzen nur knapp, belohnten sich dafür aber mit einigen neuen persönlichen Rekorden. Auch Tim Dumalski schrammte mit einem  fünften Platz nur knapp an den Medaillen vorbei, glänzte dafür aber trotz des warmen Wetters und der kurzen Nacht im Zelt mit ausschließlich Bestzeiten. Gleiches gelang Anneke Elin Lescau (2015) und Malea Strutz (2016), während sich das Trainer-Team bestehen aus Lina und Garnet Thomßen bei Kaj Raphael Hanke (2018), Charlotte Maria Timpf, Fabian Hoffmann, Felix Hutter, Marla Rosa Lachmund, Malea Strutz (alle 2016), Tadei Matviychuk, Maelle-Tamea Latour (beide 2013), Enno Pose (2017), Romina Pinzari, Adriana Schimpf (beide 2014) ebenfalls darüber freute, viele neue persönliche Rekorde notieren zu können. Linnea Sophie Hiller, Lina Sophie Höke, Mira Weigel (2016), Lia Schütz (2014) und Jara Sofie Reiners (2013) schwammen bei dem starken Teilnehmerfeld mit schnellen Zeiten auf gute Platzierungen im Mittelfeld.

Ebenfalls erfolgreich vertreten waren die WSSV-Masters, die über alle vier 50 Meter-Strecken an den Start gingen. Hier holte Trainerin Lina Thomßen dreimal Gold und einmal Silber in der AK 25, Während Benjamin Fischer einmal zu Gold schwamm und bei seinen drei weiteren Starts Silber in der AK 45 gewann.

Neben dem Zelten zeichnet sich das Edewechter Kinderschwimmfest zudem jedes Jahr aufs Neue auch durch die vielen Staffelwettkämpfe aus, in denen auch in diesem Jahr mit mindestens zehn Mannschaften je Staffel ein starkes Startfeld zusammenkam. Dennoch holte die WSSV-Mannschaft auch hier gleich mehrere Podestplatzierungen, in der 4x50 Meter Brust Staffel gelang es L. Schröter, Dumalski, Kallweit und Angermeyer sogar allen davon zu schwimmen und sich die begehrten Staffelpokale zu holen während in der Überraschungsstaffel J. Thomßen, L. Grimm, Angermeyer, C. Kallweit, Berlinska und Jana Müller den Sieg holten. J. Thomßen, Woogk, Oldenettel und Berlinska schlugen in der Brust-Staffel zudem auf einem hervorragenden zweiten Platz an und in der 4x100 Meter Lagen mixed Staffel schwammen L. Schröter, J. Thomßen, Angermeyer und L. Tönnies ebenfalls auf einen auf Rang Zwei. Dritte Plätze holten sich sowohl Oldenettel, Berlinska, J. Thomßen und L. Tönnies als auch L. Schröter, C. Kallweit, Dumalski und Angeremyer über 4x50 Freistil und je einen vierten Platz holten L. Tönnies, L. Schröter, J. Thomßen und Angermeyer über 4x100 Freistil mixed sowie J. Thomßen, Niehuß,, Woogk, J. Hutter, C. Kallweit und Angermeyer in der Tauchstaffel. Die übrigen WSSV-Mannschaften erschwammen sich trotz ihres jungen Alters starke Platzierungen im Mittelfeld.

Im Kampfgericht waren für den WSSV Wido Pose, Andrea Tönnies, Martin Kallweit, Torben Hutter und Claire Angermeyer im Einsatz.

Foto, von links: Linnea Sophie Hiller, Lina Sophie Höke, Charlotte Maria Timpf und Jelka Müller. Fotografin: Garnet Thomßen.


Foto, von links: Tim Dumalski, Luca Schröter, Lukas Angermeyer und Cedric-Noel Kallweit. Fotografin: Garnet Thomßen.


Foto, von links: Maelle-Tamea Latour, Lia Schütz, Alena Niehuß und Adriana Schimpf. Fotografin: Garnet Thomßen.


Foto, von links: Amelie Oldenettel, Janne Thomßen, Lina Tönnies und Lena Berlinska. Fotografin: Garnet Thomßen.


Foto, von links: Emma Elisabeth Woogk, Jana Müller, Jannika Hutter und Mila Engel. Fotografin: Garnet Thomßen.


Fotografin: Garnet Thomßen.






Lina Thomßen
 

13.06.2026: Vergleichsschwimmfest "Alln's Chlor" in Schortens 

Fotografin: Garnet Thomßen.
Am vergangenen Samstag fand im Schortenser Aqua-Fit das 31. Heidmühler Schwimmfest "Alln's Chlor" des HFC mit fast 120 Aktiven statt. Der Wilhelmshavener Schwimm- und Sportverein ging dabei mit der teilnehmerstärksten Mannschaft an den Start und überzeugte sowohl mit 118 Podestplatzierungen bei 137 Starts und schnellen Zeiten, als auch mit Staffelpokalen und Erfolgen in den Finals.

Bruno Tönnies (Jahrgang 2019) legte im kindgerechten Abschnitt über die 25 Meter-Strecken vor, mit zwei zweiten Plätzen und einem dritten Platz schwamm er mit jedem Sprung vom Startblock auf das Treppchen und sammelte dabei neue persönliche Rekorde.
Foto, von links: Konstantinos Krauter, Lina Tönnies, Lukas Angermeyer, Jara Sofie Reiners, Janne Thomßen, Lena Berlinska, Alena Niehuß und Tim Dumalski, Luca Schröter. Fotografin: Garnet Thomßen.

Die "Großen" der Jahrgänge 2007 – 2018 legten anschließend nach, allen voran seine Schwester Lina Tönnies (2012). Sie stellte sich der Herausforderung, trotz kurzer Pausen alle acht angebotenen Strecken zu schwimmen und gewann neben zwei zweiten Plätzen gleich sechs Mal ihre Jahrgangswertung. Zudem erschwamm sie sich trotz der hohen Belastung gleich mehrere neue Bestzeiten sowie einen Startplatz im 25 Meter Freistil Finale, für das sich jeweils die fünf zeitschnellsten Schwimmerinnen und Schwimmer über die 50 Meter qualifizierten. Auch Lukas Angermeyer (2010) sicherte sich souverän einen Platz im Freistil-Finale und gewann mit fünf ersten Plätzen bei jedem Start seine Jahrgangswertung. Letzteres taten ihm sowohl die Geschwister Luca (2013) und Mika (2017) Schröter, als auch Janne Thomßen (2009) und Lena Berlinksa (2014) gleich, die jeweils bei all ihren vier Starts siegten. Die beiden Brüder qualifizierten sich dabei mit hervorragenden neuen Bestzeiten über 50 Meter Freistil für das entsprechende Finale der jüngeren Jahrgänge (2013 – 2017), während Lena und Janne sich Plätze in den Brust-Finals sicherten. Auch Tim Dumalski, Alena Niehuß (beide 2013) und Jelka Müller (2017) lösten Final-Tickets, zudem gewannen sie alle neben weiteren Podestplätzen gleich drei Mal ihre Jahrgangswertung. Auch Elisa Konrad (2016) sammelte drei erste und zwei zweite Plätze, dabei verbesserte sie gleich mehrere erst kürzlich aufgestellte Rekorde und schlug mit jedem Start vom Startblock in neuer Bestzeit an. Dies gelang auch Svea Fischer und Lina Sophie Höke (beide 2016), die sich damit je zwei Siege in der Jahrganswertung und weitere zweite und dritte Plätze holten. Auch Nike-Alea Hufnagel (2015) schwamm zweimal der gesamten Konkurrenz davon und platzierte sich bei ihren übrigen Starts unter den schnellsten Drei des Jahrgangs 2015. Weitere Siege in den Jahrgangswertungen erschwammen sich Ben Schomberg (2017), Konstantinos Krauter (2010), Tadei Matviychuk (2013) und Charlotte Maria Timpf (2016), die zudem allesamt mit ausschließlich Bestzeiten glänzten. Bei seinem zweiten Wettkampf überhaupt qualifizierte sich Matviychuk dabei außerdem für das Brust-Finale der jüngeren Jahrgänge.
Foto, von links: Janne Thomßen, Lukas Angermeyer, Luca Schröter und Lina Tönnies. Fotografin: Garnet Thomßen.

Jara Sofie Reiners (2013) sammelte gleich zwei Final-Plätze (Brust und Kraul) der jüngeren Jahrgänge und schwamm souverän bei jedem Einzelstart auf Platz 2. Auch Jana Müller (2012) konnte mit hervorragenden neuen persönlichen Rekorden und mehreren zweiten und dritten Plätzen mehr als überzeugen, während sowohl Emilia Schürmann als auch Timo Meggers (beide 2015) mit je zwei zweiten Plätzen ein hervorragendes Wettkampf-Debut feierten. Mira Weigel, Linnea Sophie Hiller (beide 2016), Kaj Raphael Hanke (2018), Lia Schütz (2014), Juna Marie Podien (2013) und Romina Pinzari (2014) sammelten ebenfalls fleißig Podestplatzierungen und neue persönliche Rekorde. Zudem konnte Lisa Meggers (2015) bei ihrem Wettkampf-Debut souverän umsetzen, was im Training gelernt wurde rundete damit die hervorragende Mannschaftsleistung ab.

Neben den starken Leistungen in den Einzelrennen freute sich das Trainer-Team bestehend aus Lina und Garnet Thomßen aber auch darüber, gute Mannschaftsleistungen in den Staffel-Rennen notieren zu können. In beiden 4x50 Meter mixed Staffeln gingen die Pokale an den WSSV – in Lagen siegten L. Schröter, Berlinska, Angermeyer und Tönnies und in Freistil Tönnies, J. Thomßen, Schröter und Angermeyer. Auch die weiteren WSSV-Mannschaften überzeugten, in der Besetzung Berlinska, Jana Müller, Dumalski und Krauter schwamm die 2. Freistil-Mannschaft auf Rang Drei, während J. Thomßen, Reiners, Dumalski und Müller in Lagen nur knapp das Podest verpassten. Als sehr junge Mannschaften blieb M. Schröter, Weigel, Podien und Niehuß sowie Jelka Müller, Timpf, Hiller und Schomberg der Sprung aufs Treppchen bei starker Konkurrenz zwar ebenfalls versagt, dafür aber überzeugten sie mit schnellen Zeiten.
Foto, von links: Lena Berlniska, Lukas Angermeyer und Luca Schröter, Lina Tönnies. Fotografin: Garnet Thomßen.

Noch einmal spannend wurde es im Anschluss an die regulären Strecken dann in den 25 Meter Finals. Im Freistil-Finale Jahrgänge 2013 – 2018 der Jungs waren gleich drei der fünf Schwimmer vom WSSV, einer von ihnen M. Schröter, für den aufgrund seines jungen Alters allein die Qualifikation schon ein Riesenerfolg war. L. Schröter und Dumalski holten hier dann in einem spannenden Rennen Silber und Bronze, während bei den älteren Jahrgängen Angermeyer in einer denkbar knappen Entscheidung Gold gewann und Krauter bei seinem ersten Wettkampf überhaupt Bronze im Finale holte. Auch die Mädchen feierten Erfolge in den Freistil-Finals, Reiners gewann Silber bei den jüngeren Jahrgängen, während Niehuß das Podest nur knapp verpasste. Tönnies, die sich als fünftschnellste qualifizierte, verbesserte ihre Platzierung in einem starken Rennen auf Rang Drei und gewann damit Bronze.

In den Brust-Finals konnte die WSSV-Mannschaft ebenfalls überzeugen, bei den Jungs verpasste Matviychuk nur knapp das Treppchen und Krauter holte Silber. Bei den Mädchen der jüngeren Jahrgänge stellte der WSSV gleich vier der fünf Final-Schwimmerinnen, wobei besonders die Qualifikation von Jelka Müller (2017) aufgrund ihres jungen Alters hervorzuheben ist. Als Favoritin gesetzt erschwamm sich Berlinska dann souverän den Sieg, Niehuß und Reiners komplettierten mit Silber und Bronze dann das WSSV-Treppchen. Im letzten Final-Rennen des Tages gewann anschließend J. Thomßen in einem spannenden Kopf-an-Kopf Rennen Gold und lieferte damit einen passenden Abschluss für einen erfolgreichen Wettkampftag.

Im Kampfgericht waren für den WSSV Benjamin Fischer, Lars Niehuß, Anna Dumalski, Andrea Tönnies und Claire Angermeyer im Einsatz.






Lina Thomßen


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